Gewalt und Freundschaft
Konzeption, Gestaltung und Realisierung einer Sonderausstellung zum Verhältnis der DDR zu Kambodscha.
Die Sonderausstellung „Gewalt und Freundschaft – Kambodscha und die DDR im Zeitalter der Ideologien“ thematisiert die politischen und ideologischen Beziehungen zwischen der DDR und Kambodscha während des Kalten Krieges. Im Mittelpunkt stehen die Herrschaft der Roten Khmer, der Völkermord in Kambodscha sowie die ambivalente Haltung der DDR-Führung gegenüber dem Regime. Historische Dokumente, Fotografien und Zeitzeugenberichte zeigen, wie internationale Solidarität, politische Interessen und massive Menschenrechtsverletzungen miteinander verflochten sind. Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Tuol-Sleng-Genozidmuseum in Phnom Penh und macht ein bislang wenig bekanntes Kapitel internationaler Zeitgeschichte sichtbar.
Kunde
Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße Erfurt
Leistung
Konzeption
Entwurf
Detailplanung
Baubetreuung
Realisierung










